Eine Reise durch die Philippines

philippinenDie Philippinen. Im Ozean. Dort schlummern sie. Auf über 7000 Inseln. Dort pulsiert das Leben. In einem andere Rhythmus als in vielen Orten dieser Welt. Es ist ein beliebtes Reiseziel.

Für Asiaten und Amerikaner. Auch Europäer verirren sich vereinzelnd auf die Inselgruppe. Doch noch weniger. Ja. Die Philippinen sind ein Urlaubs- und Tourismusland … doch ebenso unerschlossen und mit unberührten Naturwundern. Reisen entlang der bereits erschlossenen Pfade? Dann dürfen Ausflüge an die Strände der Inseln ebenso wenig fehlen, wie Expeditionen ins Landesinnere und der Natur. Das erfrischende Bier nach der Land und Leute Exploration fehlt dabei natürlich auch nicht. Reisen auf eigene Faust? Nun. Die Philippinen werden als nicht ganz so sicheres Reiseland eingestuft. Reisen an der Peripherie? Bingo!

Philippinen besuchen

Jeder von euch kann die Philippinen entweder mit dem öffentlichen Verkehr oder einem gemieteten Auto besuchen und erkunden.

Letztere Variante ist natürlich die bei weitem spaßigere und lustigere Alternative. Außerdem bietet sie viel mehr Freiheit die Insel zu erkunden.

Möchtest du ein Auto mieten, so musst du darauf vorbereitet sein mit dem Unvorhersehbaren zu rechnen. So u.a. Startschwierigkeiten oder Löcher in den Rädern. Das führt dann schließlich dazu, dass du einen Mechniker brauchst oder die reifensuche.

Philippinen: was sehen

Stranderkundung! Einmal seine Füße in Millionen Jahre alten Staub stecken … und ihn dann mit dem warmen Wasser des Ozeans sauber waschen. Das kann man nur auf Boracay. Ein Korallenjuwel. Eine magische Perle der Natur. Hier kann man nur staunen. … und seine Erfahrungen des Tages gebührend im wilden Nachtleben des Ortes. Übrigens gilt der Ort auch als unvergessliches Taucherparadies. … und wie bei allen ‘guten’ Dingen. Preise sind hier höher als in anderen Gebieten. Touristenhochburg Ole. Natur und Unberührtheit ade. … halt nicht am White Sand Beach. Der soll auf der Urlaubsinsel noch sehr unberührt, weiß und wunderschön sein. Egal, wo auf den Philippinen. Es darf der obligatorische Unterwassertauchgang nicht fehlen. Er darf einfach nicht fehlen. Er gehört dazu. Tägliches Schnorcheln und Körper abkühlen übrigens empfohlen. Die südlichen Inselgruppen sind übrigens die richtige Adresse für Surfer. Hier trifft man auf den richtigen Typ Menschen … fern ab des typischen Tourismus.

Die Vulkane dürfen auch nicht vergessen werden. Zum einen, weil die das Landschaftsbild der Inselgruppe zentral prägen und zum anderen, weil sie zentraler Bestandteil des Ökosystems sind. Viele der Vulkane gelten immer noch als aktive. Manche haben Sperrzonen. Andere können bewandert werden. Eine Vulkanwanderung ist natürlich auch sehr reizvoll, bedarf aber Planung und Organisation … und am besten eines kundigen Führers.

Doch neben den Vulkanen hat eine jede der Insel seine eigenen Naturwunder zu bieten. Sie zu beschreibe wäre verschwendete Energie. Die Landschaften, gezeichnet bei Vulkangestein, Wind und Wasser, Landschaften die über Millionen von Jahren mit dem Pinsel der Elemente gemalt werden, muss man einfach mit den eigenen Augen gesehen haben. Ihr Fülle und Großartigkeit muss man einfach selbst wahrgenommen haben.

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